Bei Entfernungsmessung in der Astronomie gibt es zwei Methoden. Es geht um die Parallaxen-Methode und die Cepheiden-Methode.

Parallaxen Methode

Abwechsend aus dem linken und rechten Auge schaut man sich einen nahen Gegenstand an. Von dem weiter entfernten Hintergrund scheint es hin- und herzuspringen. Von zwei unterschiedlichen Standorten aus wird ein nahegelegener Fix-Stern betrachtet. Sie entsprechen vergleichsweise dem linken und rechten Auge. Als Basisentfernung kann man sich den Erdbahndurchmesser zunutze machen.

Der Stern und sein Hintergrund werden zweimal in genau sechsmonatigem Abstand fotografiert. Der Stern hat sich scheinbar ein Stück am Himmel in den sechs Monaten seiner Beobachtung bewegt, vergleicht man die zwei Fotografien miteinander. Die scheinbare Bewegung, die so genannte Parallaxe, ist um so kleiner, je größer die Entfernung zu dem Stern ist. Seine Parallaxe ist halb so groß, ist die Entfernung zweimal so groß wie bei einem anderen Stern. Seine Parallaxe ist ein Drittel so groß, ist er dreimal soweit entfernt. Ein genaues Bild der Bahn der Erde ist die Parallaxenbewegung. Der Stern beschreibt die Neigung einer Ellipse, die mehr oder weniger ausgeprägt ist bei einem Stern.

Mehr Informationen kann man auch auf dievermessung.de nachlesen.entfernungsmessung

Cepheiden-Methode

Will man die Entfernungen anderer Systeme von Sternen bestimmen, muss man sich weitaus ungenauere Methoden zunutze machen. Man nimmt eine bestimmten Leuchtkraft für ein Objekt an. Die Helligkeit eines Objektes von der Erde aus bedeutet die scheinbare Helligkeit. Am hellsten sind Sterne erster Größe, die schwächsten und gerade noch sichtbaren Sterne sind Sterne sechster Größe.

Die scheinbare Helligkeit eines Objektes in genau zehn pc von der Erde entfernt ist die absolute Helligkeit. Die Bestrahlungsstärke ist eine Strahlungsleistung, die auf eine Fläche trifft. Die Leuchtkraft ist die gesamte Strahlungsleistung eines Objektes. Die Entfernung eines Sterns lässt sich berechnen, kennt man Bestrahlungsstärke und Leuchtkraft. Scheinbar hell ist ein Stern um so mehr, je größer die Periode der Schwankung der Helligkeit ist.

Parallaxen-Methode und Cepheiden-Methode kann man vergleichen. Bei der Parallaxen-Methode wird ein nahegelegener Fix-Stern von zwei verschiedenen Standorten aus betrachtet. Der Erdbahndurchmesser ist die Basisentfernung. In sechsmonatigem Abstand wird der Stern zweimal beobachtet. Die Parallaxe ist die scheinbare Bewegung und ist um so kleiner, je größer die Entfernung zu dem Stern ist. Eine halb so große Parallaxe hat ein zweimal so weit entfernter Stern.

Bei der Cepheiden-Methode geht es um scheinbare Helligkeit, absolute Helligkeit, Bestrahlungsstärke und Leuchtkraft. Kennt man Bestrahlungsstärke und Leuchtkraft, kann man die Entfernung des Sterns berechnen. Die scheinbare Helligkeit des Sterns steht mit der Periode der Schwankungen in der Helligkeit in Zusammenhang. Je mehr ein Stern scheinbar hell ist, desto größer die Periode der Schwankung der Helligkeit. Bei der Parallaxen-Methode wird eine scheinbare Bewegung, die Parallaxe, verwendet.

Da ich mir ein Tablet gekauft habe nehme ich das zum Anlass um kurz einen Artikel darüber zu schreiben.

Ich habe lange mit mir gehadert ob ich mir ein Tablet zulegen soll und wenn ja welches ich mir dann kaufen soll. Mittlerweile ist das ja wie mit den Handys, dass es tausend verschiedenen am Markt gibt und wenn man sich dann eins gekauft hat ist es in 2 Wochen schon wieder veraltet. Gut, ganz so schlimm wie mit Handys ist es nicht, aber dennoch vergleichbar krass.

Ich wollte also ein nicht zu teures Tablet, dass nicht zu groß ist, so dass ich es gut mitnehmen kann. Die Auflösung soll gut sein und nicht zu langsam soll es sein. Aber auch der Akku soll einigermaßen gut halten.

Nachdem ich viele Tests und Vergleiche gelesen habe unter anderem unter folgenden Seiten:

habe ich mich schließlich für das Samsung Galaxy Tab Pro 8.4 entschieden.

Technische Datensamsung-galaxy-tab-pro-Front-black

Das Tablet ist knappe 13cm x 22cm groß und hat eine Dicke von 7,8 Milimetern.

Die Bildschirmdiagonale ist 8,4 Zoll und das Display hat eine enorme Auflösung von 2560 x 1600 Pixeln. Das ist wirklich extrem viel für ein Tablet. 16 Mio. Farben sorgen für echte Farbtreue und ein Quad Core mit 2,3 GHz sorgt für ein sehr schnelles arbeiten. Der Speicher kann laut Herstellerangaben bis zu 64GB erweitert werden. Es soll aber auch 128GB gehen, dies aber nicht auf Garantie des Herstellers. Der interne Speicher beträgt 16GB wobei nach Abzug des Betriebssystems noch ca. 11,5GB frei sind.

Die Kamera ist Schrott, muss man ganz klar sagen. 8MP.. Aber mit dem Tablet will ich eh keine Fotos machen, dafür habe ich mein Smartphone oder meine DSLR Kamera.

Was das Tablet auch nicht kann ist WLAN. Habe ich auf Grund des billigeren Preises drauf verzichtet. Wenn ich unterwegs bin und Internet brauche, dann mach ich mir nen HotSpot mit meinem iPhone. Das reicht voll und ganz.

Die Akkukapazität beträgt 4800 mAh, was bei dem Prozessor und der Auflösung auch notwendig ist. Ohne aktiviertes WLAN hält das Tablet bei mir ewig. Über eine Woche.

Laut Hersteller sind 10 Std. Internetnutzungsdauer mit WLAn möglich sowie bis zu 12 Std. Video-Wiedergabe.

Wer sollte dieses Tablet kaufen?

Wenn man ein modernes nicht Tablet haben möchte und Wert auf Displayqualität sowie Performance und Laufzeit legt, der ist mit dem Samsung Galaxy Tab Pro 8.4 gut bedient. Wem die 8.4 zu wenig sind kann natürlich auch das 10 Zoll große Tablet stattdessen nehmen. Die Kamera sollte ebenfalls kein großer Kaufgrund sein, denn diese kann man wirklich vergessen.

Was kostet mich das Tablet?

Dadurch, dass das Tablet schon wieder etwas älter ist ist der Preis nicht mehr wirklich repräsentativ. Das Tablet kostet noch mit oder ohne LTE Empfang um die 365 Euro. Im Vergleich: Ich habe es für 240 Euro gekauft. Man sollte hier also am besten bei ebay oder ähnlichen Anbietern suchen.

Fazit

Ich würde das Tablet jederzeit wieder kaufen, da es mir treue Dienste leistet. Für unterwegs ist es optimal und wenn ich meinen Computer mal nicht anhabe google ich schnell mit dem Tablet. Das ist wirklich praktisch!

In diesem Artikel möchte ich darüber informieren welche verschiedenen Arten von Kopfhörern es gibt und welche Art für welche Person geeignet ist. Auch möchte ich auf Klangqaulität und Preis- Leistungsverhältnis eingehen.

Zur Übersicht –  es gibt folgende Arten von Kopfhörern:

  • In-Ear
  • Ohrhöhrer
  • On-Ear
  • Over-Ear

In-Ear Kopfhörer

Der Name eines Kopfhörertyps sagt eigentlich immer schon aus welche Art Kopfhörer man vor sich hat. In-Ear bedeutet, dass man einen Knopf im Ohr hat. Dieser Knopf ist deutlich tiefer im Ohr befindlich, als einfach Ohrhöhrer. Damit hat man einen volleren Klang, der Klang ist intensiver und man ist extremer von der Umwelt abgeschirmt. Man bekommt also Umgebungsgeräusche schlechter mit. In der Regel sind In-Ear Kopfhörer immer etwas teurer als einfach Ohrhörer.

Ohrhörer

Ohrhörer habe ich ja bereits gerade angesprochen. Diese Teile bekommt man meistens bei mp3-Playern kostenlos mit dazu. Dafür sind die dazu ausgelieferten meistens nicht so sehr gut, wie man sich extra etwas teurere kauft. Zu den wirklich guten Hörern gehören vor allem die von Sennheißer. Hier hat man noch dazu ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis.

On-Ear

Hier kommen wir zu den Bügelkopfhörern. Die On-Ear Kopfhörer haben einen Bügel und zwei Muscheln, die auf den Ohren sitzen, diese aber nicht umschließen. Die Ohren werden dadurch nicht so sehr aufgewärmt und außerdem ist es für die einen oder anderen auch stylischer. Für Brillenträgen können On-Ear Kopfhörer eher schmerzhaft sein. Der Preis ist für gute Klangqualität eher etwas höher anzusetzen als bei normalen Ohrhörern oder In-Ear-Hörern. Man muss schon ab 50 Euro rechen. Ab 100 Euro bekommt man richtig gute Qualität und darüber hinaus zahlt man oft lediglich den Markenpreis wie beispielsweise bei den Beats Kopfhörern.

Over-Ear

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Im Vergleich zu On-Ear gehen Over-Ear über die ganzen Ohren. Man kennt solche Teile auch von Baustellen, hier werden sie nicht zum Musik hören verwendet, sondern für den Schutz der Ohren. Den gleichen Effekt hat man bei für Musik ausgerichtete Hörer auch. Man bekommt beinahe gar nichts mehr von seiner Umwelt mit. Vor allem werden solche Over-Ear Hörer auch von DJs oder im Tonstudio verwendet. Preislich ist es ähnlich wie bei den On-Ear Hörern.

Ich habe mir damals für knapp 100 Euro einen von Beyerdynamics geholt. Die Firma ist eine von vielen richtig guten Herstellern, von Bügel-Kopfhörern.

Fazit

Für den alltäglichen Gebrauch, also im Bus, Zug, auf dem Fahrrad nutze ich normale Ohrhörer. Hier habe ich auf Sennheißer zurückgegriffen. Für sonstige Zwecke, wenn ich mal richtig gut Musik hören möchte, oder wenn ich PC-Spiele spiele, oder Filme schaue, dann nutze ich meine Beyerdynamics Over-Ear Kopfhörer. Der Klang ist einfach phönomenal..